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/klauseltransparenz-pruefen

Prüft, ob Kunden Auslöser, Belastungen und Rechtsfolgen einer AGB-Klausel verstehen können. Für unklare Begriffe, Preislisten und Verweisketten; liefert begründete Beanstandung und verständliche Ersatzfassung.

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claude-fuer-deutsches-recht
1.6k200 skills7 agents
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$ npx -y skills add Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht --skill klauseltransparenz-pruefen --agent claude-code

How it fires

How this skill gets triggered: by you, by Claude, or both.

  • Fires itselfAuto-invocation. Claude auto-loads it when your prompt matches the work.Auto-invocation is when the right skill fires by itself at the right moment, driven by a FLOW.md router and a hook, instead of you invoking it by name. It is the difference between a skill being installed and a skill actually getting used.Read the full definition →
  • You can call itInvoke it directly when you want it.
  • Slash command/klauseltransparenz-pruefen

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The summary Claude sees to decide when to auto-load this skill.

Prüft, ob Kunden Auslöser, Belastungen und Rechtsfolgen einer AGB-Klausel verstehen können. Für unklare Begriffe, Preislisten und Verweisketten; liefert begründete Beanstandung und verständliche Ersatzfassung.

SKILL.md

klauseltransparenz-pruefen.SKILL.md
name: klauseltransparenz-pruefen
description: "Prüft, ob Kunden Auslöser, Belastungen und Rechtsfolgen einer AGB-Klausel verstehen können. Für unklare Begriffe, Preislisten und Verweisketten; liefert begründete Beanstandung und verständliche Ersatzfassung."

Klauseltransparenz prüfen

1. Zweck und Anwendungsfall

Eine konkrete Klausel einschließlich ihres erkennbaren Vertragsumfelds auf Transparenz prüfen. Sprachliche Verbesserung allein ersetzt keine Wirksamkeitsprüfung. Inhaltsangemessenheit, Einbeziehung und Überraschung bleiben getrennte Fragen.

2. Eingaben

Wortlaut, Fassung, Vertragsdatum, Kundengruppe, Vertragstyp sowie tatsächlich zugängliche Anlagen und Preislisten lesen. Fehlende Verweisziele benennen; keine unbekannte Anlage als wirksam einbezogen behandeln.

3. Ablauf

3.1. Regelungsgegenstand, Auslöser, Berechnung, Dauer, Reaktionspflicht und Rechtsfolge aus dem Text ermitteln. Widersprüche zwischen Haupttext und Anlagen sichtbar machen.

3.2. Bei unbestimmten Begriffen oder Verweisen [Transparenzprüfung](references/transparenz.md) laden. Den aufmerksamen Durchschnittskunden der konkreten Vertragsart zugrunde legen, nicht den flüchtigen Leser und nicht stets einen juristischen Laien ohne Branchenkenntnis.

3.3. Entscheiden, welche Belastung objektiv nicht erkennbar bleibt. Eine bloße Rückfrage oder eine mögliche bessere Formulierung genügt nicht als Unwirksamkeitsgrund. Paragraf 307 Absatz 1 Satz 2 in Verbindung mit Satz 1 und Absatz 3 BGB prüfen.

3.4. Ersatzfassung mit denselben wirtschaftlichen Zielen, aber bestimmten Voraussetzungen und Folgen formulieren. Materielle Grenzen nötigenfalls mit [Klauselinhalt prüfen](../klauselinhalt-und-verbote-pruefen/SKILL.md) bearbeiten; keine zweite Gesamtprüfung starten.

4. Quellenpflicht

[Zitierweise](../../../references/zitierweise.md) beachten. Paragraf 307 BGB und die in der Referenz belegte BGH-Entscheidung vom 13.11.2025 prüfen; konkrete Randnummer und Abrufdatum nennen. Cookie-Einwilligungen und Schiedsvereinbarungen brauchen zusätzlich ihre sachlichen Spezialmaßstäbe, nicht allein Transparenzprüfung.

5. Ausgabeformat

Originalstelle, konkrete Unklarheit, betroffene Belastung, Gegenargument, belegtes Ergebnis und Ersatzfassung liefern. Das Endprodukt besteht aus vollständigen, ausformulierten Sätzen; keine Skelette, Halbsätze oder bloßen Aufzählungen. Formatierte Dokumente: Times New Roman 11 pt, ausschließlich dezimale Gliederung mit Leerzeilen. Bei Markdown den Exporthinweis aufnehmen.

6. Beispiele

„Es gilt die aktuelle Preisliste“: Bezugstag, zugängliche Fassung und Änderungsmechanismus auseinanderhalten. Eine klar bezeichnete Anlage ist nicht allein deshalb intransparent, weil sie außerhalb des Haupttexts steht.

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