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/ipr-art-versionierung-aenderungshistorie

Für AGB und Ipr Art 6 Rom I Verbraucher: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt. Fachgebiet: AGB-Recht-Prüfer. Route: ipr-art-versionierung-aenderungshistorie.

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claude-fuer-deutsches-recht
1.6k200 skills7 agents
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$ npx -y skills add Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht --skill ipr-art-versionierung-aenderungshistorie --agent claude-code

How it fires

How this skill gets triggered: by you, by Claude, or both.

  • Fires itselfAuto-invocation. Claude auto-loads it when your prompt matches the work.Auto-invocation is when the right skill fires by itself at the right moment, driven by a FLOW.md router and a hook, instead of you invoking it by name. It is the difference between a skill being installed and a skill actually getting used.Read the full definition →
  • You can call itInvoke it directly when you want it.
  • Slash command/ipr-art-versionierung-aenderungshistorie

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The summary Claude sees to decide when to auto-load this skill.

Für AGB und Ipr Art 6 Rom I Verbraucher: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt. Fachgebiet: AGB-Recht-Prüfer. Route: ipr-art-versionierung-aenderungshistorie.

SKILL.md

ipr-art-versionierung-aenderungshistorie.SKILL.md
name: ipr-art-versionierung-aenderungshistorie
description: "Für AGB und Ipr Art 6 Rom I Verbraucher: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt. Fachgebiet: AGB-Recht-Prüfer. Route: ipr-art-versionierung-aenderungshistorie."

Agb Und Ipr Art 6 Rom I Verbraucher

Arbeitsbereich

AGB und IPR Art. 6 Rom-I-VO Verbraucherschutz. Skill vertieft die IPR-rechtliche Prüfung der AGB bei Verbrauchervertraegen mit internationalem Bezug. Klaert die Voraussetzungen der ausgerichteten Taetigkeit nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. b Rom-I-VO EuGH-Pammer Linie sowie Wechselwirkung mit Rechtswahl und Schiedsabrede. Arbeite entlang dieser konkreten Prüfungslinie und trenne Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.

Arbeitsweg

  • Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
  • Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
  • Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
  • Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.

Fachkern: Agb Und Ipr Art 6 Rom I Verbraucher

  • **Klauselproblem (Agb Und Ipr Art 6 Rom I Verbraucher):** AGB und IPR Art. 6 Rom-I-VO Verbraucherschutz. Skill vertieft die IPR-rechtliche Prüfung der AGB bei Verbrauchervertraegen mit internationalem Bezug. Klaert die Voraussetzungen der ausgerichteten Taetigkeit nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. b Rom-I-VO EuGH-Pammer Linie sowie Wechselwirkung mit Rechtswahl und Schiedsabrede.
  • **AGB-Weiche:** Einbeziehung (§ 305 BGB), überraschende Klausel (§ 305c BGB), Transparenz (§ 307 Abs. 1 S. 2 BGB), Inhaltskontrolle (§§ 307-309 BGB), Rechtsfolge (§ 306 BGB) und Prozess-/Verbandsrisiko sauber trennen.
  • **Beleglogik:** Originalklausel, Vertragsumfeld, Verwendungsnachweis, Verhandlungsspuren, Kundengruppe, Marktstandard und wirtschaftliche Wirkung als Matrix erfassen.
  • **Arbeitsprodukt:** Klauselampel, Redline, Ersatzformulierung, Verhandlungsposition und gerichtsfeste Kurzbegründung mit Live-Check amtlicher Normenquellen.

Norm

  • Art. 6 Rom-I-VO.
  • EuGH Pammer / Hotel Alpenhof Rs. C-585/08 und C-144/09 (07.12.2010).
  • EuGH Mlich Rs. C-218/12 (17.10.2013).

Voraussetzungen Art. 6 Rom-I

  • Verbrauchervertrag.
  • Geschäftspartner uebt eine Taetigkeit aus oder richtet sie auf den Wohnsitzstaat des Verbrauchers aus.
  • Vertrag faellt in den Bereich dieser Taetigkeit.

Kriterien der ausgerichteten Taetigkeit

  • EuGH Pammer: deutsche Domain, deutsche Sprache, deutsche Telefonnummer, Werbung in Deutschland.
  • Faustregel: wenn der Verwender erkennbar auf den Markt des Verbrauchers abzielt, greift Art. 6.

Folge

  • Trotz Rechtswahl gelten die zwingenden Verbraucherschutznormen des Verbraucherwohnsitzstaats.
  • Deutsche AGB-Vorschriften §§ 305-310 BGB sind zwingend.

Prüfraster

1. Verbrauchervertrag? 2. Ausgerichtete Taetigkeit auf Deutschland? 3. Rechtswahl im Vertrag? 4. Welche zwingenden Vorschriften gelten? 5. Schiedsabrede parallel?

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